Zugeschnittene Apps

Für das, was in Ihrem Betrieb liegen bleibt.

Eine zugeschnittene App ist ein kleines Programm, das genau eine Aufgabe in Ihrem Betrieb übernimmt – gebaut für Ihre Abläufe, nicht für den Markt.

In jedem Betrieb gibt es diese eine Sache, die keiner macht, weil keiner Zeit dafür hat. Die Liste, die eigentlich digital gehört. Die Zettelwirtschaft, die jeder kennt und keiner mag. Der Handgriff, den drei Leute dreimal unterschiedlich machen.

Sagen Sie Michael, was es bei Ihnen ist – er baut Ihnen ein Werkzeug dafür. Auf Ihren Betrieb zugeschnitten, nicht von der Stange. In der Regel können Sie nach sechs bis acht Wochen damit arbeiten.

Erst schauen, dann bauen

Software, die am Schreibtisch erdacht wird, geht am Betrieb vorbei. Deshalb fängt jedes Werkzeug damit an, dass Michael sich ansieht, wie bei Ihnen tatsächlich gearbeitet wird – nicht, wie es im Handbuch stehen müsste.

SCHRITT 1

Er kommt zu Ihnen

Wenn Sie möchten, in Ihren Betrieb. 1 bis 2 Stunden mitlaufen, zusehen, fragen. Sie müssen nichts vorbereiten und keine Präsentation halten – ein normaler Arbeitstag sagt mehr als jede Anforderungsliste.

SCHRITT 2

Sie bekommen einen Vorschlag

Schriftlich, in normalem Deutsch: was ihm aufgefallen ist, was sich lohnt, was er dafür bauen würde – und was er ausdrücklich nicht empfiehlt. Erst danach reden wir über Geld.

SCHRITT 3

Er baut, Sie sehen zu

Sie bekommen früh etwas zum Anfassen, nicht erst am Ende. Was sich im Alltag als unpraktisch erweist, wird geändert, solange es billig ist – nämlich sofort.

SCHRITT 4

Übergabe im Betrieb

Vom Besuch bis zum einsatzbereiten Werkzeug vergehen in der Regel 6 bis 8 Wochen. Er zeigt es Ihren Leuten dort, wo sie damit arbeiten. Ein Werkzeug, das keiner benutzt, ist rausgeworfenes Geld – deshalb endet die Arbeit nicht mit der Auslieferung.

Was so ein Werkzeug sein kann

Nicht als Katalog zum Aussuchen – das wäre schon wieder Ware von der Stange. Eher als Gefühl dafür, welche Größenordnung gemeint ist: kleine Dinger, die einen täglichen Handgriff wegnehmen.

Papier, das kein Papier mehr sein muss

Übergabezettel, Stundenlisten, Materialentnahme, Prüfprotokolle. Einmal aufs Handy gebracht, landet es dort, wo es hingehört – statt in der Ablage im Fahrerhaus.

Ordnung in Unterlagen

Verträge, Rechnungen, Nachweise. Eine Ablage, die versteht, was in einem Dokument steht, und auf Nachfrage die passende Stelle heraussucht.

Planung, die sich selbst prüft

Schichten, Touren, Termine. Der Rechner kennt Ihre Regeln – Ruhezeiten, Qualifikationen, Urlaub – und sagt Bescheid, bevor ein Plan an der Wirklichkeit scheitert.

Wiederkehrende Schreibarbeit

Angebote, Berichte, Standardantworten. Nicht auf Knopfdruck erfunden, sondern aus Ihren eigenen Vorlagen und Zahlen vorbereitet, damit Sie nur noch prüfen und unterschreiben.

Wissen, das nur einer im Kopf hat

Der Kollege, der weiß, wie die alte Anlage anspringt. Ein Nachschlagewerk, das in ganzen Sätzen antwortet, statt in dreißig PDF-Dateien zu verschwinden.

Zahlen, die sonst niemand ansieht

Was kostet ein Auftrag wirklich, wo bleibt Zeit liegen. Eine Auswertung, die Sie morgens in einem Blick lesen können – nicht ein Berichtssystem, das Sie erst lernen müssen.

Warum viele kleine Stellschrauben

Die große Software, die alles auf einmal besser macht, gibt es nicht. Betriebe, die sie kaufen, arbeiten hinterher meistens für das Programm statt umgekehrt.

Ein Motor läuft nicht deshalb rund, weil ein Bauteil besonders gut ist. Er läuft, weil viele Teile aufeinander abgestimmt sind: Zündzeitpunkt, Gemisch, Übersetzung. Jede einzelne Einstellung wirkt für sich fast unscheinbar – zusammen entscheiden sie darüber, ob die Leistung ankommt oder in Reibung verpufft.

Genauso arbeitet Michael in Betrieben. Statt eines großen Systems, das alles verspricht, sucht er die Stellen, an denen jeden Tag ein paar Minuten und ein bisschen Nerven verloren gehen. Fünf Minuten hier, ein doppelt geschriebener Zettel dort, eine Nachfrage, die man sich hätte sparen können. Einzeln ist das nichts. Zusammengenommen ist es der Unterschied zwischen einem Betrieb, der abends fertig ist, und einem, der abends anfängt.

Und es hat einen zweiten Vorteil: Kleine Werkzeuge kann man einzeln ausprobieren. Wenn eines nicht taugt, haben Sie ein Werkzeug verloren – nicht ein Jahr und Ihre gesamte Ablauforganisation.

Bleibt die Frage, wie ein Einzelner das in sechs bis acht Wochen schafft. Michael baut diese Werkzeuge mit KI-Agenten – Programmen, die unter seiner Anleitung Code schreiben, während er entscheidet, prüft und geradesteht. Im August 2026 hat er dafür die Agentic Coding Masterclass der Everlast Consulting GmbH abgeschlossen, in der geprüft wird, wie sich solche Agenten und die zugehörigen Werkzeuge in einem Betrieb einführen lassen.

Ein Wort zu Ihren Daten, weil es dazugehört: In den meisten dieser Werkzeuge stecken Personal- oder Kundendaten. Wo Michael sie im Auftrag verarbeitet, wird das schriftlich geregelt – ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, bevor das Werkzeug in Betrieb geht. Wo es ohne fremde Server geht, läuft die Sache von vornherein bei Ihnen im Haus.

Was es kostet

Hier steht bewusst keine Preisliste – und das ist keine Verschleierung, sondern die ehrlichere Antwort.

Eine zugeschnittene Lösung hat keinen Listenpreis, weil niemand seriös sagen kann, was etwas kostet, bevor er weiß, was es tun soll. Jeder, der Ihnen vorab eine Zahl nennt, hat entweder eine Standardlösung im Schrank, die er Ihnen als maßgeschneidert verkauft – oder er rechnet vorsichtshalber genug Luft ein, dass er sich nicht verkalkuliert. Beides zahlen am Ende Sie.

Deshalb: Der Besuch im Betrieb und der schriftliche Vorschlag kosten Sie nichts. Erst wenn beide Seiten wissen, worum es geht, bekommen Sie einen Festpreis für genau diesen Umfang – und die ehrliche Auskunft, wenn sich die Sache für Sie nicht rechnet. Michael verkauft lieber ein Werkzeug weniger, als eines, das im Betrieb ungenutzt herumsteht.

Erzählen Sie, was bei Ihnen liegen bleibt

Ein paar Sätze reichen: was für einen Betrieb Sie führen und welche Aufgabe Sie nervt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob sich dafür ein eigenes Werkzeug lohnt – und wenn nicht, sagt Michael Ihnen das auch.

  • VOR ORTHarsefeld und Umgebung – weiter entfernt nach Absprache
Besuch und Vorschlag kostenlos Festpreis statt Stundenzettel DSGVO von Anfang an

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