Fertige Werkzeuge, die ins Haus bleiben.
Die Betriebsakte ist ein kostenloses Werkzeug, mit dem kleine und mittlere Betriebe die NIS2- und Sicherheits-Fragebögen ihrer Großkunden beantworten: eine einzige Datei, die lokal auf dem Rechner läuft. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Daten, die irgendwohin reisen.
Michael baut Betrieben manchmal mehr als nur ihr Ding – kleine Werkzeuge, bei denen er merkt: Das brauchen eigentlich viele. Die Betriebsakte ist das erste davon.
Warum verschenkt? Weil kleine Betriebe für Themen wie NIS2 keine Beratungsrechnung über 10 000 € bezahlen können – aber die Fragebögen trotzdem auf dem Tisch liegen. Und weil Sie an der Betriebsakte sehen können, wie Michael arbeitet, bevor Sie für eines der weiteren Werkzeuge bezahlen.
Betriebsakte
Für den Moment, in dem der Sicherheits-Fragebogen Ihres Großkunden seit Wochen im Posteingang liegt.
Ihr Großkunde schickt Ihnen einen NIS2- oder Sicherheits-Fragebogen – oft mit Frist. Antworten Sie nicht, riskieren Sie die Lieferantenbeziehung. Für klassische Beratung ist weder Zeit noch Budget da.
Die Betriebsakte fragt Sie in verständlicher Sprache nach Ihrem Betrieb und erzeugt daraus ein auditfähiges Dokumentenpaket: NIS2-Selbstauskunft, TOM, Verarbeitungsverzeichnis, AVV- und Subprozessoren-Liste, plus eine priorisierte To-do-Liste – was fehlt noch, in welcher Reihenfolge.
- Eine HTML-Datei. Herunterladen, Doppelklick, läuft im Browser – ohne Internet, ohne Installation.
- Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Keine Cloud, kein Konto, keine Übertragung. Nachgewiesen durch eine Content-Security-Policy im Datei-Kopf, die jedes externe Nachladen verbietet.
- Export als PDF und JSON. Das Fragebogen-Paket geht an den Kunden, die JSON-Datei bleibt bei Ihnen – beim nächsten Fragebogen laden Sie sie wieder ein, statt alles neu zu beantworten.
- Erklärt in Klartext. Jede Frage mit Hintergrund: warum sie gestellt wird, was eine gute Antwort ausmacht, wo die Rechtsgrundlage liegt. In Sprache, die man ohne IT-Studium versteht.
Was Michael verspricht – und was nicht
Transparenz vorab. Niemand kauft gern „kostenlos" und entdeckt später den Haken.
Was Sie bekommen
- Die vollständige Betriebsakte als eine Datei – ohne Nutzungsgrenze, ohne Ablauf.
- Alle Export-Funktionen (PDF, JSON) ohne Einschränkung.
- Updates, wenn Michael welche baut – über diese Seite, nicht per E-Mail-Flut.
- Antwort auf eine ernst gemeinte Frage per Mail an info@wivanto.de.
Was nicht dabei ist
- Keine Rechtsberatung. Das Werkzeug strukturiert Ihre Angaben und erklärt öffentliche Quellen – die Verantwortung für die Richtigkeit Ihrer Antworten bleibt bei Ihnen.
- Keine Garantie, dass ein Fragebogen „bestanden" wird – das entscheidet immer Ihr Großkunde.
- Kein Support-Vertrag, keine Hotline, keine Beratungstermine.
- Keine E-Mail-Erfassung beim Download – Sie geben nichts ab, Michael bekommt nichts.
Weitere Werkzeuge
Michael baut regelmäßig kleine Werkzeuge, erst für sich, dann für Kunden. Eines läuft bereits im Rahmen eines größeren Angebots, ein weiteres steht in Vorbereitung — eigenständig als Download werden diese nicht kostenlos sein.
Die Betriebsakte oben ist Michaels Visitenkarte: Sie können an ihr prüfen, wie er arbeitet, bevor Sie für ein weiteres Werkzeug Geld in die Hand nehmen. Wer die Qualität dort gesehen hat, trifft die Kaufentscheidung aus einer anderen Position. Dauerhafte Entwicklung und Pflege lassen sich nicht komplett verschenken; dass das erste Werkzeug kostenlos bleibt, geht nur, weil die späteren einen Preis tragen.
Sichtbarkeits-Check
Prüft, ob eine Website von Google und von KI-Antwortsystemen (ChatGPT, Perplexity, AI Overviews) gefunden wird. 42 Prüfungen in fünf Dimensionen, Bericht als PDF. Michael setzt ihn für jedes Website-Kundenprojekt ein — den Vorher/Nachher-Nachweis an einer echten Seite sehen Sie bei den Websites. Als eigenständiger Download noch nicht freigegeben.
Agenten-Prüfstand
Prüft KI-Assistenten (Chatbots, Voice-Agents) gegen eine Mängel-Checkliste – Datenschutz, Rechtsgrundlagen, Täuschungsrisiken, Transparenzpflichten nach EU-KI-Verordnung. Michael nimmt damit jeden eigenen Agenten in die Mangel, bevor ein Kunde ihn zu sehen bekommt: bekannte Angriffsmuster wie Prompt-Injection, Rollenwechsel und Daten-Abfluss, die zuletzt auch bei Anthropic und OpenAI Lücken offengelegt haben. Lieber selbst finden als beim Kunden erleben.
Sie wollen mitbekommen, wenn ein neues Werkzeug fertig ist? Dann schauen Sie gelegentlich hier vorbei – oder schreiben Sie Michael kurz an, wenn ein bestimmtes Thema bei Ihnen drückt.