Die Antwort auf den Fragebogen NIS2-Selbstauskunft
Punkt für Punkt beantwortet, in der Sprache Ihres Großkunden — mit Verweis auf die Pflicht, die dahinter steht.
Die Betriebsakte ist ein kostenloses Werkzeug, das offline auf Ihrem Rechner läuft. Sie beantworten rund 50 verständliche Fragen zu Ihrem Betrieb, in normalem Deutsch und jede mit Erklärung und Beispiel, wenn Sie eine möchten. Daraus entsteht Ihre Betriebsakte: ausgefüllt und abgabefertig, auf Basis öffentlicher Quellen wie BSI-Leitfäden und Gesetzestexten — zum Gegenlesen, nicht zum Selbstschreiben.
Kostenlos. Weil der Fragebogen nicht Ihr Problem sein sollte.
DSGVO, NIS2 — die EU-Vorgabe, wegen der Großkunden ihre Lieferanten befragen — und immer neue Fragebögen kosten Zeit und Nerven. Ihr Kunde fragt dabei nicht aus Neugier: Er reicht damit in aller Regel eine Pflicht weiter, die er selbst hat — seine Lieferkette gehört zu dem, was er absichern muss.
Dabei ist das Meiste längst da. Sie wissen, welche Daten bei Ihnen anfallen, wer darauf Zugriff hat und welche Dienstleister mitarbeiten. Es steht nur nirgends geschrieben.
Sie beantworten verständliche Fragen in normalem Deutsch. Daraus entstehen die Papiere, die Ihr Kunde sehen will — und die in Betrieben wie Ihrem ohnehin verlangt werden.
Einmal erfassen. Beim nächsten Fragebogen wiederverwenden.
In verständlichem Deutsch, ohne Fachchinesisch: Wer arbeitet mit welchen Daten, welche Dienstleister sind im Spiel, wie sichern Sie heute schon ab. Veranschlagt sind dafür 1 bis 2 Stunden für rund 50 Fragen, ganz ohne Vorbereitung. Ihre Angaben bleiben dabei lokal im Browser auf Ihrem Rechner: keine Cloud, keine Datenbank, kein Konto.
Die Dokumente, die in solchen Fragebögen typischerweise verlangt werden, aufgebaut nach öffentlich zugänglichen Quellen: BSI-Leitfäden, Gesetzestexte, gängige Fragebogen-Standards. Dazu eine To-do-Liste, die ehrlich zeigt, was noch fehlt und was davon zuerst dran ist.
Die fertige Akte laden Sie als PDF herunter und geben sie an Ihren Kunden. Zu jedem Dokument gehört eine Erklärung in Klartext, damit Sie jede Antwort begründen können, wenn jemand nachfragt. Bei Fragen zum Werkzeug schreiben Sie an info@wivanto.de.
Groß steht, worum es geht. Klein darunter der Begriff, den Ihr Kunde oder ein Prüfer benutzt — im Dokument selbst steht er dann genauso.
Punkt für Punkt beantwortet, in der Sprache Ihres Großkunden — mit Verweis auf die Pflicht, die dahinter steht.
Abschließbarer Serverraum, Aktenvernichter, Berechtigungen: sauber beschrieben, auch wenn Sie es anders lösen als im Lehrbuch.
Lohn, Bewerbungen, Kundendaten: die Grundlage, nach der Prüfer zuerst fragen. Die üblichen Einträge sind vorbereitet.
Systemhaus, Steuerberater, Cloud-Dienste — wo Ihre Daten liegen und welcher Vertrag dafür nötig ist.
Die sechs Ereignisse, die kleine Betriebe am härtesten treffen — mit dem, was bei Ihnen dagegen läuft, und dem, was dazu noch offen ist.
Systemhaus, Steuerberater, Cloud-Dienste: wer für Sie arbeitet, wo die Daten liegen und welcher Vertrag dazugehört.
In ehrlicher Reihenfolge, sortiert nach Wirkung. Kein Betrieb ist beim ersten Durchgang komplett; das gehört dazu.
Dazu, während Sie antworten: zu jeder Frage lässt sich eine Erklärung einblenden — was der Begriff bedeutet und wie es in einem Betrieb wie Ihrem aussieht. Damit Sie wissen, was Sie da unterschreiben.
Nach dieser einen Maßnahme fragt inzwischen fast jeder Großkunde.
?Was heißt das? Erklärung anzeigen
Und so steht Ihre Antwort später in der Akte, zwischen ihren Nachbarzeilen:
Kein Fragebogen passt auf jeden Betrieb. Wer den Zweck anders erreicht als im Lehrbuch, beschreibt es in eigenen Worten — und die Antwort zählt als erfüllt, statt den Betrieb schlechter darzustellen, als er ist.
Die Betriebsakte und alle Updates sind kostenlos. Keine Anmeldung, kein Konto, kein Abo, kein Beratervertrag.
Warum verschenkt? Weil kleine Betriebe für Themen wie NIS2 keine Beratungsrechnung über 10 000 € bezahlen können — aber die Fragebögen trotzdem auf dem Tisch liegen. Wenn Michael dadurch bei Ihnen in Erinnerung bleibt und Sie später den Telefonassistenten oder eine Website brauchen, hat sich das längst für ihn gelohnt.
Michael betreibt wivanto als Ein-Mann-Betrieb in Harsefeld bei Hamburg. Er ist Fachinformatiker für Systemintegration, im Konzern ausgebildet, und hat dort viele Jahre in der IT gearbeitet. Heute baut er Werkzeuge für Betriebe, die keine eigene IT-Abteilung haben.
Die rund 50 Fragen sind nicht ausgedacht. Sie folgen den zehn Mindestmaßnahmen aus § 30 Abs. 2 des BSI-Gesetzes, den BSI-Empfehlungen für kleine Betriebe (CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076) und den Mustern der Datenschutz-Aufsichtsbehörden. Zu jeder Antwort steht in der Akte, worauf sie sich stützt.
Das hier ist bewusst kein anonymes Portal: Wenn Sie Michael schreiben, antwortet er selbst. Die Software nimmt die Fleißarbeit ab und erklärt jeden Schritt in Klartext. KI ersetzt hier niemanden.
Dieses Angebot ist ein reines Software-Werkzeug, keine Rechtsberatung im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes. Die Dokumente entstehen aus Ihren eigenen Angaben und stützen sich auf öffentlich zugängliche Quellen (u. a. BSI-Veröffentlichungen und Gesetzestexte).
Für rechtliche Einzelfragen empfiehlt Michael den Gang zu einer Kanzlei oder einem benannten Datenschutzbeauftragten. Niemand kann seriös garantieren, dass ein Fragebogen „bestanden" wird — das entscheidet immer Ihr Großkunde.
Dann laden Sie sich die Betriebsakte jetzt herunter und schauen in Ruhe rein. Wenn Sie dabei auf eine ernstgemeinte Frage stoßen, antwortet Michael persönlich.